Biere

Hammer Zwickl

Das Hammer Zwickl heißt nicht nur deshalb so, weil es Thors Hammer im Etikett führt; durch die ausgewogene Hopfengabe sowie die leichte Zitrusnote hat dieses untergärige Kellerbier- jedenfalls wenn man denen glaubt, die es getrunken haben – einen Hammergeschmack. Kommt vorbei und probiert!

Weizenbock

Weizenbock: ein süßes, malziges , aber durchaus ausgewachsenes Böcklein, das sein Aroma vor allem aus dem Amarillo-Hopfen zieht.  Die Stärke des Bocks (ca. 8% alc.) merkt man, weshalb ich es auf 0,33l- Flaschen gezogen habe. Ist es aber nur positiv, dass der  Alkohol nicht vorschmeckt?

Black Dog

Black Dog – Swabian Stout: der ‚Schwarze Hund‘ steht in der Psychologie für Depression und Melancholie: wer allerdings dieses Bier getrunken und die Geschmacksexplosion erlebt hat, wird eher  depressiv beim Gedanken, es nicht wieder bekommen zu können… seine schwarze Farbe und sein intensiver Geschmack nach Kaffee und Bitterschokolade rollen wie eine Kanonenkugel über den Gaumen. …

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Modraniht

Modraniht: ein spezielles Bier auf der Basis von Emmermalz, einem unserem Weizen ähnlichen Korn, das bereits die Kelten nutzten und das wegen des relativ geringen Ertrags heute kaum noch angebaut wird. In der Modraniht (kelt. von modra, die Mutter und niht für Nacht, also Nacht der Mütter, weil nach keltischem Glauben in dieser Nacht die …

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Gösslinger Schwarzenbach

Wilder Hopfen (Gösslinger Schwarzenbach): ein ungewöhnliches  und – jedes Jahr aufs Neue  – einzigartiges Bier. Sein wildwachsender Hopfen wird am Fuße der Schwäbischen Alb geerntet und grün als Dolde der Vorderwürze beigegeben. Danach wird der Sud noch mit den Dolden gestopft und so zwei Wochen vergoren, was dem Bier sein unverwechselbares Aroma verleiht. Ich bin …

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Stalltrunk

ein etwas stärkeres Bierchen, natürtrüb und mit dem vollen Geschmack von Abtei-, Pilsner- und Caramellmalz. Besonders gut nach einem längeren Ausritt oder nach ermüdender Stallarbeit.

Hefeweiße St. Ulrich

St. Ulrich Hefeweiße No3: „reiner Geschmack, guter Hefeanteil und fruchtiger Geruch“ (Alfons Zimmerer, Braumeister im Ruhestand) ein nach bayerischer Art gebrautes Weizenbier mit wenig Kohlensäure für ungestörten Trinkgenuss; Aromen von Bananen und anderen Südfrüchten, ein schön stehender Schaum, dabei typisch naturtrüb – ein herrlich erfrischender Trunk für einen Sommerabend. Aber warum denn nicht auch nach …

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Abteibier

Abtei No2: ein Bier nach belgischer Brauart – viel Abteimalz und der gute Hopfen aus der Hallertau, dazu Honig und Kandiszucker, machen es zu einem Augenschmaus und zu einem wunderbaren Trinkerlebnis nicht nur in der Winterzeit.

Pale Rider

Pale Rider – Swabia Pale Ale:  schwäbische Sparsamkeit trifft auf Seefahrernotwendigkeit…dieses Bier straft die in Hipsterkreisen häufig  geäußerte Meinung Lügen, wonach ein Pale Ale nur aus Pale Ale Malz und sicher drei, besser sechs Hopfensorten gebraut werden müsse, um überzeugen zu können. Pilsner Malz und der Cascade-Hopfen vermählen sich zu einem einzigartigen Trinkgenuss und lassen …

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